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Meine Angebote 

01.

"Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein: 

bewusst, im gegenwärtigen Moment und ohne zu urteilen."

Jon Kabat-Zinn.

Indem wir Körperempfindungen, Gedanken und Gefühle und innere Reaktionen bewusster wahrnehmen, entsteht ein inneren Raum der Ruhe, Klarheit und Selbstverbundenheit. 

​Achtsamkeit unterstützt dabei:

 

  • Im Hier und Jetzt anzukommen

  • Körper, Sinne, Gedanken und Gefühle feiner und behutsamer wahrzunehmen

  • das Nervensystem zu beruhigen

  • Selbstmitgefühl, innere Stabilität, Authentizität und Lebensfreude zu entfalten

In meiner therapeutischen Arbeit bildet Achtsamkeit eine tragende Grundlage innerhalb der therapeutischen Beziehung. 

Krankheiten und Krisen

  • Stressbewältigung bei Erschöpfungszuständen

  • Burnout Prävention

  • Burnout Therapie

  • Schmerzpatienten

  • Depressionen (je nach Schwere)

  • Psychosomatische Erkrankungen 

 

Therapie 1
02.

"Alle Teile sind willkommen."

Richard C. Schwartz

Die Internal Family Systems Therapie (IFS) geht davon aus, dass unsere innere Welt aus verschiedenen Anteilen oder Subpersönlichkeiten besteht. Jeder dieser Teile hat im Laufe unseres Lebens eine bestimmte Rolle übernommen – oft aus dem Wunsch heraus, uns zu schützen.

 

IFS lädt dazu ein, diese inneren Anteile mit Mitgefühl und Neugier kennenzulernen, ihre Geschichte zu verstehen und sie behutsam wieder in Verbindung mit dem Selbst zu bringen.

 

Manchmal ist dieses Selbst – wie die Sonne bei einer Sonnenfinsternis – von Schutzmechanismen oder alten seelischen Verletzungen verdeckt. Wenn wir beginnen, unseren inneren Anteilen mit Verständnis und Wertschätzung zu begegnen, kann sich dieser Schatten langsam lösen.

 

Und manchmal genügt ein wenig Licht, damit die Sonne in uns wieder sichtbar wird und unser Leben erhellt.

 

Welches Thema auch immer gerade an Ihr Herz klopft, welche Fragen oder Sorgen Sie bewegen: In jedem Menschen gibt es einen inneren Raum, der groß genug ist, all das zu halten.

 

IFS hilft uns, diesen Raum wieder zu entdecken – jenen Ort in uns, der nicht nur erlebt, sondern auch halten kann. Und so werden wir der Haltende und das Gehaltene zugleich.

Therapie 2
03.
„Die merkwürdige Paradoxie ist, dass ich mich verändern kann,
sobald ich mich so akzeptiere, wie ich bin.“
Carl Rogers

 

Die Gesprächstherapie geht davon aus, dass Veränderung vor allem in einer Atmosphäre von Empathie, Echtheit und wertschätzender Präsenz entsteht. Auch die dialogische Philosophie nach Martin Buber beschreibt Begegnung als einen Raum, indem wir uns durch eine heilsame Beziehung selbst neu erkennen können. 

Da Gefühle zu einem sehr großen Teil aus Körperwahrnehmungen bestehen, integriere ich in die Gesprächstherapie auch körperorientierte Methoden, unter anderem PEP: Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie nach Dr. med. Michael Bohne.

Die Methode verbindet Gespräch, emotionale Verarbeitung und körperliche Selbstregulation. Sie vereint psychodynamische, systemische, verhaltenstherapeutische und hypnotherapeutische Strategien. Das vorhandene Leid wird dabei achtsam gewürdigt, während die  therapeutische Haltung zugleich von Zuversicht und Leichtigkeit getragen ist. 

Therapie 3
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